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Teamentwicklung

Entwicklung von Führungs-Teams

An Geschäftsleitungen und Führungskräfte der ersten Führungsebene werden, je nach Unternehmen, unterschiedliche Anforderungen gestellt. Meist jedoch sind selbstständiges und eigenverantwortliches Handeln erwünscht und gleichermaßen die Bereitschaft und Fähigkeit zur Zusammenarbeit zum Wohl des Unternehmens und zur Unterstützung der nächst höheren Ebene.

Das klingt einfach und doch gibt es Situationen, wo dies nicht gelingt. Unterschiedliche Herkunft, Dauer der Firmenzugehörigkeit, Lebensalter, Meinungen über richtiges Denken und Handeln, persönliche Rivalitäten und Animositäten führen manchmal zu anhaltenden Konfliktsituationen.

Als Coach braucht es dann die Feinfühligkeit, unterschiedliche Strömungen wahrzunehmen und die Robustheit, auch bei stürmischen Auseinandersetzungen Ruhe zu verbreiten.

Es gilt, fachliche und menschliche Zusammenarbeit auf Basis von Wertschätzung zu schaffen. Dann werden die wesentlichen Themenkreise identifiziert und Konsens-Lösungen erarbeitet. Eine Begleitung der ersten Umsetzungsschritte ist meist nötig, um Erfolge abzusichern.

Nachdem jedes Führungsteam seinen speziellen Charakter hat, können diese Prozesse sehr unterschiedlich ablaufen.

Gewinn

  • Die TeilnehmerInnen finden und leben eine gemeinsame Ausrichtung.
  • Ihre Leistungsbereitschaft und ihre Fähigkeiten werden gestärkt.
  • Die Kraft, für Ihre Vorgesetzten eine verlässliche Unterstützung zu sein, wächst deutlich.
  • Damit wird meist auch eine Verbesserung der wirtschaftlichen Ergebnisse erreicht.

 

Entwicklung von MitarbeiterInnen-Teams

Teams entstehen nicht von selbst. Auch nicht von einem Tag auf den anderen. Ein Team, das sich entwickelt hat, agiert auch nicht ohne Unterstützung effizient.

Welche Wege Team-Entwicklung nehmen kann, erfahren Sie, wenn Sie hier…

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Arten von Team-Entwicklung

 

Verschiedene Berufsgruppen zusammenführen

Wenn verschiedene Berufsgruppen zusammenarbeiten, wenn also Menschen mit unterschiedlicher Ausbildung, verschiedener kultureller Herkunft, verschiedener Berufsidentität und Sichtweisen sowie verschiedenen Aufgaben, Tätigkeiten und Zielen zusammenarbeiten, käme es einem Wunder gleich, wenn nicht gelegentlich ein Mangel an wechselseitigem Verständnis, Probleme in der Kommunikation, oder Barrieren in der Zusammenarbeit auftauchen.

In manchen Fällen kann es Zeit- und Kosten sparend sein, auf einen externen Coach zurückzugreifen:

  • Eine neutrale Person, der man Objektivität mit verschiedenen Standpunkten zubilligen kann;
  • Die all jene Methoden beherrscht, die es für eine optimale Teamarbeit braucht;
  • Die über Erfahrung in der Moderation solcher Prozesse verfügt;
  • Die die Gefahren und Chancen kennt und daher zum Gelingen dieses Prozesses beitragen kann.

 

Gewinn

  • Zusammenarbeit, wechselseitiges Verständnis, Solidarität, Wertschätzung und Zufriedenheit im alltäglichen Umgang miteinander wachsen sichtbar.
  • Die Resultate der Arbeit verbessern sich.

 

Synergistische Team-Entwicklung

Im ersten Teil des Prozesses wird der Wandel von einer Gruppe von EinzelkämpferInnen zu einer Arbeitsgruppe vollzogen.

Das Ergebnis
effiziente Arbeitsaufteilung, Klarheit über die Aufgaben der Gruppe bei jedem Gruppenmitglied, effiziente Gruppenbesprechungen, Klärung der Verantwortlichkeiten, Arbeitsregeln etc.

Im zweiten Teil wandelt sich die Arbeitsgruppe in ein Team. Alte Konflikte wurden aufgearbeitet, der Beziehungsfluss intensiviert. Die Gruppenmitglieder definieren, was “exzellenter Umgang mit internen und externen Austauschpartnern” für sie bedeutet. Sie setzen sich gehobene Leistungsziele und entwickeln Methoden, diese zu erreichen.

Das Ergebnis
ein hoch motiviertes, leistungsstarkes Team, fähig, sich rasch auf schnelle Veränderungen und Herausforderungen einzustellen. Kameradschaft im Team und der gemeinsame Erfolg sind die Energiequelle des Teams.

 

Gewinn

  • Die Beziehungen werden gelassener und gleichzeitig tragfähiger.
  • Der Humorpegel steigt deutlich, ebenso die Kompetenz.
  • Die Teammitglieder unterstützen einander und darüber hinaus auch andere Gruppen im Unternehmen. Sie ziehen andere mit ihrem Elan mit.

 

 

Gemeinsam eine Team-Kultur aufbauen

Es ist besser, gemeinsam festgelegt zu haben, wie man in einem Team miteinander umgehen möchte, als einen Wildwuchs an Umgangsformen bestehen zu lassen.

Es fördert den Gemeinschaftssinn, auf einen Codex an Einstellungen und Verhaltensweisen zurückgreifen zu können, die alle Teammitglieder als Voraussetzung für optimales Zusammenarbeiten akzeptiert haben.

Und es tut einem Team der Prozess der Erarbeitung einer solchen Team-Kultur oft sehr gut.

  • Er wirkt wie ein gründliches Reinemachen.
  • Vieles, das unter den Tisch gekehrt war, wird offen gelegt und aufgelöst.
  • Manche Spielregel, die die tägliche Arbeit erleichtert, wird vereinbart.
  • Kommunikation fließt wieder in konstruktiven Bahnen, ehrlicher und zielführender.
  • Und die Teammitglieder “können” besser miteinander, sodass anstehende Projekte leichter gemeinsam verwirklicht werden.

 

Gewinn

  • Das bewusste Erfassen der Grundsätze des Zusammenarbeitens, das Ausformulieren und Aufschreiben der erarbeiteten Grundsätze als Hilfe zur Erinnerung sowie die Möglichkeit, von Zeit zu Zeit die Einhaltung der Umgangsformen Revue passieren zu lassen, gibt dem Team die Gelegenheit, immer wieder noch weitere Verbesserungen zu erreichen.
  • Die Qualität der Arbeit im Team und die Qualität der Ergebnisse im Team entwickeln sich ständig weiter.

 

Konflikte effektiv lösen

Wo gehobelt wird, fallen Späne. Wo gearbeitet wird, passieren Fehler. Wo Menschen zusammenwirken, kann es zu Konflikten kommen. Manchmal zu offenen, häufiger zu verborgenen.

Konflikte stellen mitunter eine große Chance dar. Potential für Verbesserung, Innovation und vor allem das Potential, sich besser zu verstehen und intensiver zusammen zu arbeiten. Dazu bedarf es einer entsprechenden Konflikt-Kultur.

Wo diese fehlt, können Konflikte dazu führen, dass

  • fallweise die besten MitarbeiterInnen kündigen.
  • Kraft und Energie, die dringend der Arbeit zufließen sollte, im Konflikt gebunden ist
  • die Freude an der Arbeit verloren geht
  • Motivation, Partizipation und Engagement abhanden kommen
  • die Möglichkeit, den Menschen im Arbeitsumfeld (KundInnen, KollegInnen…) von innen heraus Zuwendung zu schenken, versperrt ist.

 

Gewinn

  • Konflikte werden gelöst und neuen Konflikten wird vorgebeugt – mit Hilfe eines vermittelnden Dritten.
  • Die im Konflikt immanente Lernchance wird genutzt. Situationen werden bereinigt, noch bevor sie das Stadium des Konfliktes erreicht haben.
  • Eine konstruktive Kultur fasst Fuß.

„Die Basis erfolgreicher Zusammenarbeit ist die gegenseitige Wertschätzung.”
Manuela Pils (Teamentwicklerin)


 

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„Alles fügt sich und erfüllt sich.”
Elisabeth Lukas
(österreichische Psychotherapeutin)

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und was Yoga sonst noch zu bieten hat.

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