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Yoga

Yoga ist eine zeitlose Methode für ganzheitliche Entwicklung von Körper, Geist und Seele. Es fördert körperliche Gesundheit und Vitalität und steigert die Konzentrationsfähigkeit und Positivität.

Yoga hilft bei Stressbewältigung und wirkt zusätzlich als Vorbeugung von „Burnout“.

Zielgruppe: Yogis, Interessierte, Privatpersonen, Gesundheitsprävention in Unternehmen.

Ziel dieses Angebotes: Ausgleich von Körper Geist und Seele. Stärkung der Wahrnehmungsfähigkeit. Aufmerksamkeitsschulung. Gesundheitsprävention. Stärkung des Körpers. Stressbewältigung.

 

Ich habe mich auf Kleingruppen spezialisiert, weil ich qualitatives Yoga mit Selbsterfahrung anbieten möchte. Weiters lasse ich die Qualifikationen einfließen, die ich mir als Erlebnispädagogin und in der Jugendarbeit angeeignet habe. Das gibt meiner normalen Yogastunde etwas Besonderes, das mich meist von den konventionellen Yogalehrern abhebt. Durch meine eigenen Erfahrungen mit dem Thema Abgrenzung, Burnout und Steigerung der inneren Ruhe und Gelassenheit, kann ich besonders Menschen aus wirtschaftlichen Betrieben authentisch inspirieren und begleiten.


 

Das Dreieck des Lebens

Die Wissenschaft des Yoga sieht das Leben als Dreieck. Der physische Körper durchlebt Geburt, Wachstum, Veränderung, Verfall und Tod.

Das Dreieck des Lebens

Die Yogis sagen, dass wir nicht nur geboren werden, um Schmerz und Leid, Krankheit und Tod zu erfahren. Es gibt einen höheren Sinn im Leben.

Die spirituelle Erforschung des Lebenssinns erfordert eine starke Urteilskraft und einen starken Willen, die wiederum aus einem gesunden Körper und Geist resultieren. Aus diesem Grund entwickelten die alten Weisen ein System, das diesen katabolischen Prozess aufhält und die geistigen und physischen Funktionen erhält: Yoga.

Die fünf Punkte des Yoga

Yoga ist ein einfaches und natürliches System, das aus fünf Hauptprinzipien besteht:

1. Richtige Körperübungen – Asanas

2. Richtige Atmung – Pranayama

3. Richtige Entspannung – Savasana

4. Richtige Ernährung – vegetarisch

5. Positives Denken und Meditation – Vedanta und Dhyana

Die Rolle eines Yogalehrers

Ein Yogalehrer sollte Bescheidenheit üben und sich als ein Instrument der göttlichen Energie fühlen. Yoga lehren basiert auf der Guru-Parampara. Das Wissen wird in einer ununterbrochenen Kette vom Lehrer an den Schüler weitergegeben. Ein guter Lehrer ist auch ein guter Schüler, der die Unterweisungen des eigenen Lehrers richtig versteht, selbst praktiziert und dann als direkte persönliche Erfahrung weitergibt. Ein Yogalehrer ist ein Yoga-Praktizierender, nicht ein Prediger.

SIVANANDA YOGALEHRER HANDBUCH, (c) 1989, überarbeitete Version 2011, Auszug aus 5. 1

 

„Alles Lernen sollte zur Erleuchtung von Geist und Seele führen.”
Swami Sivananda (inidscher Yogameister)

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„Alles fügt sich und erfüllt sich.”
Elisabeth Lukas
(österreichische Psychotherapeutin)

 Anhören!

Lassen Sie sich fallen und geniessen Sie “Shavasana”
und was Yoga sonst noch zu bieten hat.

Infos hier oder bei Manuela Pils persönlich


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